Nachtrag zu Frontends zur Paketverwaltung

Seitdem ich auf die 11er Versionen von openSUSE umgestiegen bin, benutze ich nicht länger yum zum Verwalten meiner installierten Pakete, sondern das als Standard mitgelieferte „zypper“ und bin damit sehr zufrieden. Es ist schnell genug und ich vermisse nichts.

Besonders angetan bin ich von der Einfachheit, wie man neue Repositories hinzufügt:

zypper ar "URL" "Name"

Wobei es reicht für „URL“ die Adresse anzugeben, in der auch die passende repo Datei liegt. „Name“ gibt an, wie das Repository lokal heissen soll.

Man kann also bequem die Verzeichnisstruktur des Mirrors der Wahl durchforsten und bei Gefallen die Adresszeile in eine Shell kopieren, Namen vergeben, fertig.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s